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Jan Köchermann




  

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Informationsveranstaltung vom 29.09.05


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Hamburger Kulturbehörde
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Die Interessengemeinschaft City Nord (GIG), ein Zusammenschluss der dort ansässigen Unternehmen, lädt in diesem Sommer zu einem hochkarätigen Kulturereignis ein und setzt damit die beispielhafte Hamburger Innitiative für Kunst im öffentlichen Raum fort. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Hamburger Architektursommers 2006 statt.

Rik Reinking als Kurator der Veranstaltung ist es gelungen, eine ganz hervorragende Auswahl an vorwiegend jungen Künstlern für dieses Projekt zu begeistern und für ihre Teilnahme zu gewinnen. Die Auswahl ist international, berücksichtigt aber ebenso Hamburger Künstler. Nahezu alle Positionen setzen sich mit der City Nord und der dortigen städtebaulichen Situation auseinander. Die Arbeiten entstehen explizit für dieses Vorhaben. Es wird sowohl große und beeindruckende Beiträge geben, als auch Positionen, die es zu entdecken gibt.

Die Beteiligten, allen voran die 30 Künstler, die Grundeigentümer- Interessengemeinschaft City Nord GmbH als Veranstalter, Rik Reinking als Kurator und die Galerie Borchardt als Organisatoren und Ideengeber, tragen dieses Projekt mit Engagement und Enthusiasmus.

Außergewöhnlich dürfte sein, dass ein kulturelles Ereignis dieser Größenordnung ausschließlich von privaten Trägern finanziert und organisiert wird und vom Engagement aller Beteiligten getragen wird.

Die Kulturbehörde stuft dieses Projekt als ”den anspruchsvollsten Beitrag zum Thema Kunst im öffentlichen Raum für dieses Jahr“ ein. Senatorin Karin von Welck wird die Veranstaltung am 14. Mai eröffnen.

Der City Nord Park wird während der Laufzeit der Veranstaltung mit zahlreichen Veranstaltungen, Führungen, Videopräsentationen, Konzerten, Künstlergesprächen und Performances bespielt. Kern der Vermittlung ist ein Infopoint im Freigelände, der auch Erfrischungen anbietet.

Rik Reinking fasst das künstlerische Konzept wie folgt zusammen: „Es geht uns darum, innerhalb bestehender, stadträumlicher Strukturen neue Emotionen zu wecken. Die Kunst tritt dabei in Beziehung mit den Besuchern, regt zur Auseinandersetzung an und hinterlässt Spuren der Irritation. Die Besonderheit des Standortes City Nord fordert zu einer neuen, lebendigen Form des Kunstdiskurses auf“.


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